Veronika Hämmerle

Jeder Mensch möchte eine lebenswerte Zukunft und hat das Potenzial, sie mitzugestalten. Meine Aufgabe ist es, in Organisationen die passenden Handlungsspielräume zu entdecken und zu schaffen

Lebenslauf und Kompetenzen

Arbeitsschwerpunkte

  • Nachhaltigkeitsstrategie- und Prozessentwicklung: Wegbegleitung von der Informationsbeschaffung bis zur Implementierung von Maßnahmen
  • Nachhaltigkeitsberichte: Istzustand, gesetzte und zukünftige Initiativen klar, präzise und sinnvoll aufs Papier bringen
  • Bewusstseinsbildung: Mit interaktiven Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden zu diversen Nachhaltigkeitsthemen Bewusstsein schaffen

Arbeitserfahrung

  • Selbständige Beraterin für nachhaltige Organisationsentwicklung

Aus- und Weiterbildung

  • Doktorat der Sozial- u. Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien
  • Studium der Internationalen Entwicklung an der Universität Wien

Fünf Fragen an Veronika Hämmerle

Wie bist du zu den Themen Nachhaltigkeit und Transformation gekommen?

Frühe Reisen haben mir die großen Unterschiede in den Lebensumständen der Menschen gezeigt und vor Augen geführt, dass Wohlstand in reichen Staaten oft auf Kosten von Mensch und Umwelt geht. Seitdem lässt mich die Frage, wie wir unseren Alltag und unsere Wirtschaftsweise so gestalten können, dass sie für alle tragfähig ist, nicht mehr los.

Welcher Aspekt nachhaltigen Wirtschaftens wird deiner Meinung nach unterschätzt?

Oft wird die Gestaltungsmacht der Einzelnen unterschätzt. Nachhaltigkeit wird schnell Top-down gedacht, dabei entsteht die größte Dynamik, wenn Mitarbeitende spüren, dass ihr Handeln einen Unterschied macht.

Was treibt dich bei deiner Arbeit für nachhaltige Transformation an?

Mich motiviert zu sehen, dass Veränderung möglich ist und es Vorbilder gibt, an denen wir uns orientieren können. Gleichzeitig treibt mich der Gedanke an, dass ich selbst einen konkreten Beitrag leisten kann, der etwas bewegt.

Wie funktioniert für dich kollegiale Beratung und was bringt sie den Kund*innen?

Nachhaltigkeit ist komplex und niemand kann alle Facetten allein abdecken. Deshalb ist der Austausch mit Mitstreiterinnen für mich zentral. Kollegiale Beratung bringt unterschiedliche Perspektiven ein und ermöglicht Lösungen, die besser auf die individuellen Herausforderungen der Kundinnen und Kunden zugeschnitten sind.

Wie stellst du dir nachhaltiges Wirtschaften in 10 Jahren vor?

Nachhaltiges Wirtschaften wird der Standard sein. Unternehmen bilanzieren nicht nur finanziell, sondern auch ökologisch und sozial. Lieferketten sind transparent, Ressourcen zirkulieren im Kreislauf. Nachhaltigkeit wird nicht mehr als Pflicht, sondern als Innovationstreiber und Wettbewerbsvorteil gesehen.

Kontakt

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