Julia Beißwenger

Arbeit darf ein Ort sein, an dem Menschen sich wohlfühlen, ihre Stärken entfalten und in ihrer Vielfalt gesehen werden – nachhaltig, menschlich und wirksam.

Lebenslauf und Kompetenzen

Mehr als zehn Jahre habe ich in Kommunikation, PR und der Erwachsenenbildung gearbeitet, geförderte Projekte in Vereinen und NGOs realisiert und geleitet, in Start-Ups gearbeitet und Organisationen, Unternehmen sowie KMU beraten. Heute begleite ich als Selbstständige Teams und Führungskräfte – mit fundierter Diversity-Expertise, interkultureller Pädagogik und systemischem Coaching.

Arbeitsschwerpunkte

  • Diversity Beratung und Trainings für Organisationen, Unternehmen, Teams
  • Prozessgestaltung Soziokratie und Agiles Arbeiten
  • Bodymind-Habits, Stress-Bewältigung und Energy Management für Teams
  • Generation Management und Gen Z Consulting für HR und Leadership
  • Empowerment Frauen in Leadership

Arbeitserfahrung

  • PR-Managerin, HolidayPirates GmbH
  • Job - und Karrierecoach, bildungsmarkt e.V.
  • Pädagogische Mitarbeiterin und Trainerin, bildungsmarkt e.V.
  • Programmleitung Berufliche Orientierung, mehr als lernen e.V.
  • Unternehmensberaterin für KMU im Hotel - Gastgewerbe, bildungsmarkt e.v.
  • Projektleitung für europäische Projekte/Führungskraft, bildungsmarkt e.v.
  • Selbstständige Coachin, Trainerin und Beraterin

Aus- und Weiterbildung

  • Bachelor of science Internationale BWL, Uni Wien
  • Master of Arts, Kulturelle Beziehungen und Migration (SFU Berlin)
  • Systemische Familien - und Paartherapie (BiF Berlin)
  • Keto-Coachin (Akademy of sports)
  • PR und Journalismus (Berliner Journalistenschule)
  • Weiterbildung für Mentorin im Migrationsbereich
  • Diversity-Trainerin/Interkulturelle Pädagogin (SFU Berlin)
  • Training Gruppenmoderation (SFU Berlin)
  • Systematisches Coaching (SFU Berlin)
  • Führungskräfte Training (Bildungsmarkt e.v.)
  • Weiterbildungs-Kurs Generation Management (SFU Berlin)
  • Train the Trainer (mehr als lernen e.v.)

Fünf Fragen an Julia Beißwenger

Welche Kombination aus deinen Fachgebieten macht dich besonders?

Ich verbinde fundiertes Know-how aus Diversity, Antidiskriminierung und sozialer Gerechtigkeit mit einem starken Fokus auf Gesundheit, Wohlbefinden und New Work. Als systemische Coachin integriere ich dabei auch Ansätze aus Stress-Management, Atmung, Ernährung und Nervensystem. Diese Kombination erlaubt es mir, Organisationen ganzheitlich zu begleiten – mit einem Blick für strukturelle Veränderungen ebenso wie für individuelle Entwicklung und gesunde Arbeitskulturen.

Welcher Aspekt nachhaltigen Wirtschaftens wird deiner Meinung nach unterschätzt?

Ein oft unterschätzter Aspekt nachhaltigen Wirtschaftens ist die Rolle von Diversity und Inklusion. Soziale Nachhaltigkeit ein zentraler Bestandteil einer zukunftsfähigen Wirtschaft. Unternehmen, die Vielfalt fördern und Diskriminierung abbauen, schaffen nicht nur gerechtere Strukturen, sondern steigern nachweislich Innovation, Problemlösungskompetenz und Resilienz.

Wann erlebst du echte Durchbruchsmomente in Transformationsprozessen?

Echte Durchbruchsmomente in Transformationsprozessen erlebe ich dann, wenn Menschen beginnen, ihre Perspektiven zu hinterfragen – oft in Workshops, Beratungen oder Diskursen. Wenn jemand erkennt "Daran habe ich noch nie gedacht" oder "Da hatte ich einen blinden Fleck", öffnet sich plötzlich ein Raum für Veränderung.

Was schätzt du am interdisziplinären Arbeiten im Team?

Am interdisziplinären Team schätze ich besonders die Vielfalt an Perspektiven, Erfahrungen und Herangehensweisen. Wenn Menschen mit unterschiedlichem fachlichem Hintergrund zusammenkommen, entstehen neue Denkräume, kreative Lösungen und echte Innovation.

Welche Chance für gesellschaftsgerechtes Wirtschaften sehen andere noch nicht?

Eine große Chance, die oft übersehen wird, ist die transformative Kraft von wirklich gelebter Inklusion und Vielfalt – also Diversity, die über reine Repräsentation hinausgeht und strukturelle Gleichberechtigung schafft.

Kontakt

Lust auf einen Austausch zu Ihrem Vorhaben? Ein erstes unverbindliches Kennenlernen oder gleich ein Sparringgespräch zu möglichen Herangehensweisen?