Ina Dimitrieva

Caring means acting – think in systems and shape the future together.

Lebenslauf und Kompetenzen

Ina hilft Unternehmen bei ESG-Compliance, Reporting nach Standards wie CSRD/ESRS oder ISSB, bei Nachhaltigkeitsstrategie, Risikoanalysen, Materialitätsanalyse, Emissionsberechnung und Integration von ESG- und Klimarisiken in Geschäftsentscheidungen. Mit neuen Technologien wie KI und einem Partnernetzwerk ermöglicht sie fundierte Entscheidungen und skalierbare Lösungen für eine grüne und gerechte Zukunft.

Arbeitsschwerpunkte

  • Risikomanagement: Integration von ESG- und Klimafaktoren in das Risikorahmenwerk
  • Stresstesting: Szenario-Analysen und Simulationen zur Bewertung von ESG- und Klimarisiken
  • Regulatorik: Beratung zu CSRD, ESRS, TCFD, ISSB, CRR/CRD, EBA Guidelines & weiteren Regularien
  • Reporting: Design und Umsetzung effizienter ESG-Berichterstattung
  • Data und KI: Nutzung von Datenanalyse und KI für fundierte Entscheidungen

Arbeitserfahrung

  • ESG und Risk Advisor, Banking for Future
  • Manager, RFC Professionals
  • Senior Consultant, Bearing Point
  • Risk Manager, Volksbank

Aus- und Weiterbildung

  • Studium IBWL, Wirtschaftsuniversität Wien
  • ACI Diploma, ACI Financial Markets Association

Fünf Fragen an Ina Dimitrieva

Wie bist du zu den Themen Nachhaltigkeit und Transformation gekommen?

Als ESG vor ein paar Jahren in meinem Umfeld noch nicht ernst genommen wurde, habe ich erkannt, dass hier die Zukunft liegt. Ich wollte meinen Beitrag leisten, um Bewusstsein und Verantwortung in der Finanzbranche zu fördern.

Welcher Aspekt nachhaltigen Wirtschaftens wird deiner Meinung nach unterschätzt?

Am meisten wird unterschätzt, wie entscheidend menschliche Beziehungen und Unternehmenskultur sind – "culture eats strategy for breakfast", und genau deshalb bleibt echte Nachhaltigkeit ohne Mindset-Shift auf der Strecke.

Was hast du zuletzt über Nachhaltigkeit gelernt, das dich überrascht hat?

Ein Bergbauunternehmen, das selbst zur Wasserknappheit in Chile beigetragen hat, investiert in eine 100 km lange Pipeline von der Küsten-Entsalzungsanlage zum Bergwerk, um sauberes Wasser zu liefern und die Versorgung von rund 40.000 Menschen zu sichern. Ein extrem kostspieliges Projekt, das mich überrascht hat – auch wenn das Unternehmen weiterhin mit einigen negativen Kritiken konfrontiert ist.

Was schätzt du am interdisziplinären Arbeiten im Team?

Interdisziplinäre Teams erlauben mir, über meine eigene Komfortzone hinauszugehen und jeden Tag Neues zu entdecken.

Wo siehst du die größten Hebel für systemische Veränderung?

Systemische Veränderung entsteht dort, wo wir die Spielregeln von Wirtschaft und Finanzsystem gestalten – die politische Ökonomie ist dabei der Hebel, der Strukturen und Verhalten wirklich verändert.

Kontakt

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