Georg Zechner

If we can think it, we can make it!

Lebenslauf und Kompetenzen

Arbeitsschwerpunkte

  • Service Design – Design von Produkt-Service-Systemen
  • Co-Creation, Design Thinking – Mit viel Empathie gemeinsam Ideen für Zielgruppen entwickeln & testen
  • Innovationsmanagement – Nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln

Arbeitserfahrung

  • 2019 Creative Consultant bei Mes Amis, selbstständig
  • 2010 Art Director, selbstständig
  • 2002–2010 Graphic Designer & Art Director bei Wunderman, CCP & DDF
  • 2001 Sales Manager, Boomerang Cards
  • 2000 Barista Shift Leader, Caffè Nero London

Aus- und Weiterbildung

  • Innovationsmanagement, Universität für Weiterbildung Krems
  • Service Design Master Class with Clive Grinyer, Royal College of Arts, London
  • Design Sprint 2.0 Facilitator, AJ&Smart, Berlin
  • Design Thinking, Gerstbach Design Thinking, Wien
  • Design Thinking, Brainbirds, München
  • Fächerkombination Medien, Karl-Franzens-Universität, Graz

Fünf Fragen an Georg Zechner

Welche Kombination aus deinen Fachgebieten macht dich besonders?

Die Kombination aus Design und Innovationsmanagement verbindet über 20 Jahre Kreativität mit strukturierten Prozessen und Methoden.

Woran arbeitest du gerade und was macht das Projekt spannend?

Ich arbeite momentan an meiner Master-Thesis zum Thema "Chancen & Herausforderungen beim Implementieren eines zirkulären Product-as-a-Service Geschäftsmodells in Österreich." Besonders spannend wird die empirische Forschung, aus der ich Empfehlungen für zukünftige Unternehmer*innen ableiten werde.

Was hast du zuletzt über Nachhaltigkeit gelernt, das dich überrascht hat?

"Pushing the boundaries" ist eine oft verwendete Phrase aus dem Englischen. Wie weit Grenzen verschoben werden können, hat Douglas McMaster mit seinem "Silo" in London, dem weltweit ersten Zero-Waste-Restaurant, bewiesen. Seine Design Challenge lautete: What if we have no bin?

Was schätzt du am interdisziplinären Arbeiten im Team?

Ich schätze die Arbeit in einem interdisziplinären Team, weil eine solche Vielfalt an explizitem und implizitem Wissen eine Vielfalt an Perspektiven ermöglicht.

Wie stellst du dir nachhaltiges Wirtschaften in 10 Jahren vor?

Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet die R-Strategien zu leben und Recycling nicht mehr dem Waste-Management sondern dem Ressource-Management zuzuordnen.

Kontakt

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